Wirbt Schuhbeck für Billigsuppen?

von Dirk Baranek (73) | Zur letzten Seite springen | beobachten

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10.07.2009 17:36 | von Dirk Baranek (73) | Registriert seit: 05.12.2006 | Ort: Stuttgart | Beiträge: 1349

Ohje, Foodwatch fährt Schuhbeck an den Karren. Soll Werbung für billige Dosensuppen gemacht haben. Wurde allerdings auch mal Zeit, den TV-Köchen auf die Finger zu klopfen. Die haben da schon Vorbildfunktion - so treten sie jedenfalls immer auf...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,635320,00.html
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10.07.2009 18:09 | von rosambo (60) | Registriert seit: 01.05.2008 | Ort: Braunschweig | Beiträge: 1675

Wir haben mal die Cafe´de Paris Sauce probiert. Ergebnis: Ausguss und auf selbstgemachte Kräuterbutter zurückgegriffen.
Soviel zu diesem Thema.

Grüße

rosmabo
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10.07.2009 19:06 | von reinhold_pape (63) | Registriert seit: 12.12.2006 | Ort: Cuxhaven | Beiträge: 284

Da nützen die großen Sprüche nichts,
auch Schuhbeck kocht nur mit Wasser.
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10.07.2009 20:52 | von NetterChecker (40) | Registriert seit: 26.05.2009 | Ort: Engen | Beiträge: 2

Hallo Zusammen,
hab mal in Münche Schuhbecks Gewürzladen besucht. D gibt es schon tolle Sachen. Ich finde auch das er als Koch absolut Spitze ist. Aber um so größer der Ruhm um so schneller will man natürlich auch ans große Geld. allerdings habe ich noch keine seiner Suppen probiert und kann auch somit kein Geschmackskommentar zu ihnen abgeben. Allerdings da ich aus der Stadt nähe der Maggi Produktion komme, könnte ich mich mal dran probieren, grins. Auf jedenfall habe ich mal so ein paar Gewürzsalze gekauft und war nicht umbedingt von allen begeistert. Aber alles eben auch gescmackssache!
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16.07.2009 11:54 | von Roadrunner (36) | Registriert seit: 13.07.2009 | Ort: Bruchköbel | Beiträge: 2

Tja, bei Geld endet so mancher Charakter. Escoffier-Suppen sind das übrigens, die von Herrn "immer-nur-frische-Zutaten" beworben werden. Ich werde mir im TV keine Sendungen mehr ansehen, in denen der Typ kocht!
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16.07.2009 13:39 | von rosambo (60) | Registriert seit: 01.05.2008 | Ort: Braunschweig | Beiträge: 1675

Zunächst mal herzlich willkommen hier im Forum.

nur so mal am Rande vermerkt: Escoffier gehört Kattus und die wiederum zu Fuchs (Gewürze).

Grüße

rosambo
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16.07.2009 14:55 | von DerSilberneLoeffel (168) | Registriert seit: 31.08.2007 | Ort: Coburg | Beiträge: 2949

Das ist ja das eigentlich Verwerfliche. Dieses bigotte Verhalten. Einerseits predigen, nur das Beste zu nehmen. Auf der anderen Seite aber den Namen hergeben für Produkte, hinter denen sich die eigene Philosophie verstecken muss.

Da wird dann das Gewissen gegen den Gott "Geld" ausgetauscht. Mir wird dieses Wissen um die "Escoffier"-Suppen künftig immer dann ein Lächeln auf die Lippen zaubern, wenn Mr.-ich-kenne-alle-Gewürze-und-erhebe-deshalb-den-warnenden-Finger wieder einmal die Zusatzstoffe ini der Küche verteufelt. Glaubwürdiger wurde er dadurch nicht.
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02.12.2011 10:21 | von Lobacher (34) | Registriert seit: 17.12.2007 | Beiträge: 3377

Zitat aus op-online.de:
"Seine Aufgabe in Egelsbach sei es, begleitend zu wirken, die Mitarbeiter zu motivieren. Natürlich mache er gewisse Vorgaben, so gibt es auf der Karte einige Gerichte nach original Schuhbeck-Rezepten. Aber natürlich müsse der Küchenchef auch seine eigene Handschrift einbringen, seine eigene Persönlichkeit entwickeln können, „sonst kann man ja gleich zu McDonald’s gehen“."

Zitat aus mcdonalds.de:
"In Zusammenarbeit mit McDonald’s entwickelt der beliebte Münchener Koch zwei herzhafte Burger-Kreationen für die kommende Hüttengaudi-Aktion

Mit Alfons Schuhbeck haben wir in diesem Jahr den perfekten Hüttenwirt und mit Familie Hoeneß passionierte Wurstlieferanten aus der Region für die Aktion gewinnen können. Wer könnte besser authentisches Hüttenflair vermitteln als diese Profis mit ihren bayerischen Wurzeln?"

Zitat aus merkur-online.de:
"Starkoch Schuhbeck schmeckt seine Chili-Vanille-Kreation: „Der Burger hat wirklich Schärfe und Charme“, schwärmt er in der tz."

Wenn dem so ist, dann sollte er sein Lebenswerk halt auch in
„Mc Schuhbeck“ umbenennen, das wäre dann ehrlicher und sein
Firmenimperium wäre dann auch etwas übersichtlicher:

Trans-Europ-Express, Holzkirchen
Schuhbecks Check Inn, Egelsbach
Schuhbecks Schmankerl Shop, München
Restaurant Schuhbecks, München
Südtiroler Stuben, München
Weinbistro Schuhbecks, München
Schokoladenladen Schuhbecks, München
Eisdiele Schuhbecks, München
Schuhbecks Party Service, Riem
dann noch Koch bei den internationalen Auswärtsspielen des FC Bayern München
über 20 veröffentliche Kochbücher
unzählige Kochsendungen
und Dauergast in Talk- und Fernsehshows

Was aber nun nicht die kaufmännische Leistung des Herrn Schuhbeck schmälern soll,
da gibt es glaube ich keinen Zweifel. Aber diese heuchlerische Art sich als "kochender
Gesundbeter" aufzuführen aber im Hinterkopf nur das $ (äh, €) Zeichen zu haben, das
ist es was viele Leute stört.
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02.12.2011 16:00 | von JanRK (0) | Registriert seit: 26.08.2011 | Ort: Neustadt | Beiträge: 96

Ich finde es auch seltsam, dass ein Spitzenkoch, Werbung für McDonalds macht.
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03.12.2011 23:54 | von DerSilberneLoeffel (168) | Registriert seit: 31.08.2007 | Ort: Coburg | Beiträge: 2949

Schuhbeck ist zwar wirtschaftlich erfolgreich, was man leider nicht von jedem dekorierten Koch sagen kann. Aber er verspielt durch seine teils penetrante Art und das ständige Aufschwatzen von "ingwer ist für alles gut" seinen Kredit. Und wenn er dann noch dafür plädiert, den Körper zu entschlacken, dann ist für mich endgültig der Ofen aus.

Ich habe bisher genau zwei Mal Dinge probiert, für die ein bekannter Koch (Spitzenkoch mag ich in dem Zusammenhang gar nicht auf die Tastatur klopfen) Werbung macht. Einmal eine Suppe von Escoffier. Grausamer Geschmack nach Industrie, kann ich gar nicht beschreiben. Und einmal diesen Sahneersatz, der Kalorien sparen soll. Dann nehme ich lieber Milch, anstatt mich mit Chemie so vollzupumpen.

Zu McDonalds gehe ich gerne mal, aber da akzeptiere ich von vornherein, dass ich Zusatzstoffe essen muss. Ein "Premiumprodukt" aus dem Hause Schuhbeck muss für mich aus Zutaten bestehen, die von ihm gefördert und gefordert werden. Für mich ist leider die Glaubwürdigkeit endgültig vorbei.

Hoeness dagegen kann ich das durchaus nachsehen. Er erhebt zwar den Anspruch (berechtigt!) sehr gute Nürnberger Bratwürste zu produzieren, versucht aber nicht, anderen Menschen seine Lebensphilosphie aufzuindoktrinieren. Aber die hole ich lieber im Werksverkauf im Nürnberger Hafen anstatt bei McDonalds.
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06.12.2011 14:20 | von Pfannenschwenker (114) | Registriert seit: 31.10.2007 | Ort: Ebensfeld | Beiträge: 5861

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/traunstein/regionales/Alfons-Schuhbeck-www-schuhbeck-com-Sebastian-Schuhbeck-Gericht-Landgericht-Muenchen-1;art39,79889

Ohne Worte
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06.12.2011 18:09 | von x2x (15) | Registriert seit: 26.01.2011 | Beiträge: 284 | zuletzt aktualisiert von x2x (15) am 07.12.2011 10:34

@Pfannenschwenker

Vielen Dank für den Link zum "Schuhbeck Artikel" in der Traunsteiner Zeitung. Auf den ersten Blick klingt die Story wirklich etwas abenteuerlich. Allerdings muss man bei der Verteidigung seiner Markenrechte/Markenname oftmals unpopuläre Wege beschreiten und sehr konsequent sein. Hier geht es nicht primär um die Homepage des Religionslehrers. Vielmehr lautet die juristische Leitlinie "Wehret den Anfägen" !!


Wenn wirklich mal mal ein "Unberechtigter" eklatant gegen die bestehende Marke Schuhbeck verstossen würde und Schuhbeck würde nicht gegen solche Vorgänge ("Fall Religionslehrer") bereits vorgehen, könnte ihm ein Richter schnell vorwerfen, dass er seine Marke nicht intensiv pflegt und gegen mögliche Verstösse nichts unternimmt. Daher - auch wenn nur der Verdacht besteht - gilt das Motto, "Bewahrung und Pflege der Marke und konsequentes Handeln gegen möglich Verstösse" ! Ob Schuhbeck in diesem konkreten Fall Erfolg haben wird, ist auch davon abhängig, welchen Verkehrswert die Marke Schuhbeck wirklich hat, wo und wie sie eingetragen ist, wie hoch der Bekanntheitsgrad gestützt und ungestützt ist und weitere Faktoren. Daraus kann man als Jurist einen "richtigen Fall" machen !

Wenn man seine eigene, hoffentlich geschützten Markenrechte (z.B. Wort-Bildmarke) nicht sauber hält, kann das u.U. mit erheblichen Nachteilen verbunden sein. Selbst wenn der hier dargestellte Fall bei vielen nur ein Kopfschütteln auslöst. Juristisch ist oftmals vieles etwas weiter weg vom "gesunden Menschenverstand".
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16.12.2011 13:06 | von Lobacher (34) | Registriert seit: 17.12.2007 | Beiträge: 3377


Passt ja dann hierher, ;-) nachfolgend die Bewertung eines Kunden in
Schuhbeck‘ s Internetshop über dessen Balsamico der bei ihm 19,00 €
zzgl. Versand per 100 ml kostet!
(https://www.schuhbeck-gewuerze.de/xtc/product_info.php/info/p255_Schuhbecks-Aceto-Balsamico-Saporoso-Malpighi.html )

„Autor: B. B. 02.09.2011
Bewertung:
balsamico ist sehr gut, allerdings habe ich nur 28.85 euro für 2 0 0 ml inkl. versand bei der fa. solvino bezahlt.- www.solvino.de
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16.12.2011 17:32 | von Patricia450 (173) | Registriert seit: 12.01.2007 | Beiträge: 1

Dieser Alfons Schuhbeck ist so peinlich wie Berlusconi.
Wie kann ein Sternekoch seinen Namen für eine Fastfoodkette abgeben und dazu auch noch eigene Kreationen abliefern?
Und dann auch noch diese Klage gegen die Homepage eines Religionslehrers wegen seines Markennamens. Das ist doch echt peinlich. Kann Schuhbeck die Gosch nicht genug vollkriegen?
Ist dieser Koch überhaupt noch in seiner Küche anwesend?!
BOYKOTT ist angesagt.
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17.12.2011 00:16 | von Pfannenschwenker (114) | Registriert seit: 31.10.2007 | Ort: Ebensfeld | Beiträge: 5861

Ist doch alles nur Show was die Fernsehköche im TV veranstallten.Das hatt doch mit Kochen fast nix mehr zu tun.
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17.12.2011 14:45 | von x2x (15) | Registriert seit: 26.01.2011 | Beiträge: 284 | zuletzt aktualisiert von x2x (15) am 17.12.2011 15:01

@Patricia450

Zunächst kann doch jeder (Prominente) für sich entscheiden, wie er sich oder sein Unternehmen vermarktet. Bei der Vermarktung von bekannten Pesönlichkeiten wie Sportler, Schauspieler oder eben auch Köche, stellt sich immer die Frage, wie glaubwürdig ist es was die Persönlichkeit in der Werbung kommuniziert. Ausserdem muss der Werbetreibende (hier McDonald's) sich ebenso die Frage stellen, ob die ausgewählte Person (hier Schuhbeck), gut für das Produkt ist und ob die angesprochene Zielgruppe von der Person erreicht wird.

Man erreicht niemals 100% der Zielgruppe, weil die eingesetzte Person (hier Schuhbeck) natürlich polarisiert. Umgekehrt muss sich Schuhbeck fragen, hilft es seinem Ansehen oder kann der Auftritt seiner Person schaden ?


Exakt das alles wird vorher sehr genau analysiert. Ob dann das "vereinbarte Geld/Honorar" noch eine entscheidene Rolle spielt, bleibt fast immer das Geheimnis der Beteiligten.

Im Kreis der Prominenten gibt es sehr unterschiedliche Verhaltensweisen, z.B.

* Thomas Gottschalk : Über Jahrzehnte Konzentration auf Haribo und darüberhinaus fast keine anderen Werbeverträge (DHL).

* Jürgen von der Lippe : Hat in seiner langjährigen Karriere bis auf eine Ausnahme alle Werbeauftritte abgelehnt, obwohl in viele Unternehmen gerne hätten.

* Tim Mälzer : Wie glaubwürdig die aktuelle Werbekampagne von Alpina (Wandfarbe) mit Tim Mälzer ist, diese Frage stellt sich aus meiner Sicht !

* Franz Beckenbauer : Hat schon für "Gott und die Welt" Werbung gemacht. Von der Tütensuppe bis zum Mobilfunk-Netzbetreiber e-plus. In Summe hat es ihm nicht geschadet !

* Lafer scheint fast alles anzunehmen, was sich noch mit Kochen etc. in Verbindung bringen läßt. Keine Konzentration auf einen grossen Werbetreibenden, sondern relativ breit gestreut bei diversen Unternehmen.


Fazit: Wenn nur bei 5% bis 10% der Konsumenten die die McDonald's mitbekommen hängenbleibt - "Boh äh, der Schuhbeck arbeitet jetzt mit McDonald's zusammen" - ist das Ziel erreicht. Schuhbeck wird es nicht schaden, weil ein hoher Anteil der Verbraucher sich darüber überhaupt keine Gedanken macht. Und Schuhbeck verdient damt sicherlich gutes Geld und sein Bekannheitsgrad wird über die McD Werbung einen deutlich Zugewinn erhalten. Das - so wie bei Patricia - sich einige Verbraucher von der McD/Schuhbeck Werbung nicht angesprochen fühlen und nur noch den Kopf schütteln, damit kann McD + Schuhbeck gut leben. Vermutlich sieht die "Trefferquote" wie folgt aus:

* 20% lehnen eine solche Schuhbeck/McD Werbung ab und sind von Schuhbeck enttäuscht !

* 40% ist es egal, sie wissen kaum wer Schuhbeck ist, reflektieren aber auf McD Werbung

* 25% lächeln darüber sind nicht unbedingt dafür, aber auch nicht konsequent dagegen. Zurückhaltend positiv !

* 5% finden es richtig gut das Schuhbeck jetzt mit McD "auf einer Linie ist". Bei der hohen Anzahl von Konsumten die McD mit der (penetranten) Werbung erreicht, eine gute Quote und damit Erfolg !

* 10 % haben keine Meinung.

So oder ähnlich wird es sein (Vermutung).

Damit mal klar wird über was wir hier reden:

McDonald's ist in Deutschland im Gastrobereich der Marktführer. Betrieben werden in Deutschland rund 1.390 McDonald's "Restaurants". Täglich (!!!!) essen in Deutschland 2,6 Milionen Menschen bei McD - täglich ! - McDonald's gibt in Deutschland gut 150 Millionen Euro jährlich für klassische Werbung aus !

Damit kein falscher Eindruck entsteht, ich gehe nicht zu McDonald's, finde den Erfolg aber beachtlich. Jährlich - nur in Deutschland - verzeichnet McDonals's rund 980 Millionen Gäste !! Und genau auf diesen Erfolg setzt Schuhbeck auf. Von der Kampagne partizipiert nicht nur McD, sondern auch Schuhbeck. So merkwürdig das auch zunächst klingen mag ! Hätte Schuhbeck Werbung für einen Snack bei Aral Werbung gemacht, hätte auch das funktioniert.

Muss Werbung glaubwürdig sein - nein nicht unbedingt ! Man muss über Werbung stolpern und Werbung muss Aufmerksamkeit erzeugen. Und genau das passiert gerade bei McD + Schuhbeck !
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17.12.2011 18:49 | von DerSilberneLoeffel (168) | Registriert seit: 31.08.2007 | Ort: Coburg | Beiträge: 2949

Die Werbewirksamkeit ist natürlich gegeben. Der normale Gast - Schuhbecks Gast - wird sich wundern, vielleicht verweigern, zumindest aber seine Kompetenz hinterfragen. Klar, hätte Schuhbeck in dem Ausmaß für sich und seine Produktlinien und Lokale eine solche Werbung gemacht, es wäre wohl schlicht nicht bezahlbar und der Erfolgt überschaubar. Somit hat Schuhbeck clever zwei Fliegen mit einer Klappe erledigt. Geld für Werbung bekommen - und auch noch im Nebeneffekt Werbung für seine Marke gemacht.

Ich bin auf ihn nicht neidisch, weil das große Geld auch in Deutschland nur zu den wirklich Fleißigen kommt. Aber ich bin gegenüber ihm und seinen Artikeln noch misstrauischer.

Ach ja. Und zu McD gehe ich trotzdem weiterhin. Aber das Apfelzeugs - das liest sich schon komisch, das werde ich nicht probieren. Die Wurstsache vom Hoeness dagegen die war zumindest essbar.

Na, verbuchen wir es als halb gelungenen Scherz mit Augenzwinkerer kurz vor Weihnachten.
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18.12.2011 09:45 | von x2x (15) | Registriert seit: 26.01.2011 | Beiträge: 284

@DerSilberneLoeffel

"Somit hat Schuhbeck clever zwei Fliegen mit einer Klappe erledigt".
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Genau so ist es. Kooperatives Marketing. Eben clever !
Missing

18.12.2011 13:12 | von Gelöschter Benutzer

Dieser Beitrag wurde gelöscht.
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18.12.2011 13:22 | von Pfannenschwenker (114) | Registriert seit: 31.10.2007 | Ort: Ebensfeld | Beiträge: 5861

Er ist ja auch nicht mehr der Jüngste.
Absahnen was noch geht und dann in den (wohlverdienden) Ruhestand.
Schuld sind meiner Meinung nach die Sender bei der Jagd nach Ouote.
Ob Kochshow,Rach,Kochprofis,Bauer sucht Frau usw.ist doch zum Großenteil alles gestellt.
Missing

18.12.2011 14:14 | von Gelöschter Benutzer

Dieser Beitrag wurde gelöscht.

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