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14.11.2007 21:07 | von reinhold_pape (63) | Registriert seit: 12.12.2006 | Ort: Cuxhaven | Beiträge: 284

Übrigens, habt Ihr schon gehört, Tim Mälzer steigt aus seinem Hamburger Restaurant "Weißes Haus" aus, will jetzt auf kleiner Flamme kochen.
Er hat sich über die herben Kritiken seiner Kollegen geärgert, er würde nicht ernst genommen.
Er glaubt aber, er ist gut.
Viele behaupten, er sei eine Schande für den Beruf.
Jetzt tingelt er vor allem auf der Bühne mit "Ham´se noch Hack".
Na dann, hau mal rein.
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14.11.2007 21:54 | von pannekloepper (402) | Registriert seit: 10.09.2006 | Beiträge: 254

reinhold_pape;1036
Übrigens, habt Ihr schon gehört, Tim Mälzer steigt aus seinem Hamburger Restaurant "Weißes Haus" aus, will jetzt auf kleiner Flamme kochen.
Er hat sich über die herben Kritiken seiner Kollegen geärgert, er würde nicht ernst genommen.
Er glaubt aber, er ist gut.
Viele behaupten, er sei eine Schande für den Beruf.
Jetzt tingelt er vor allem auf der Bühne mit "Ham´se noch Hack".
Na dann, hau mal rein.


Hallo Reinhold,

"...viel Feind, viel Ehr´" , so heisst es doch in des Volkes Munde!

Tim ist sicherlich ein eigenwilliger Typ, doch - so ist zu vermuten - könnte er beim scheitern seiner vielfältigen Aktivitäten ein "Opfer" seines Managements geworden sein.

Die Bühnen-Tour ist zwar nett, doch ob sie die Glaubwürdigkeit dieses Könners stärkt, bleibt abzuwarten!

HG
P.
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15.11.2007 18:55 | von reinhold_pape (63) | Registriert seit: 12.12.2006 | Ort: Cuxhaven | Beiträge: 284

pannekloepper;1037
Hallo Reinhold,

"...viel Feind, viel Ehr´" , so heisst es doch in des Volkes Munde!

Tim ist sicherlich ein eigenwilliger Typ, doch - so ist zu vermuten - könnte er beim scheitern seiner vielfältigen Aktivitäten ein "Opfer" seines Managements geworden sein.

Die Bühnen-Tour ist zwar nett, doch ob sie die Glaubwürdigkeit dieses Könners stärkt, bleibt abzuwarten!

HG
P.



Es könnte sein, das Sie Recht haben, aber man sollte sein Können nicht auf eine Art Clouns-Basis aufbauen, nicht in diesem Beruf wo Sauberkeit, Hygiene und sauberes Auftreten (nicht im Pullover und Jeans) das A und O bedeuten.
Dann darf er sich nicht wundern, von Kollegen nicht respektiert zu werden.
Gruß: Reinhold
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15.11.2007 19:57 | von pannekloepper (402) | Registriert seit: 10.09.2006 | Beiträge: 254

reinhold_pape;1043
Es könnte sein, das Sie Recht haben, aber man sollte sein Können nicht auf eine Art Clouns-Basis aufbauen, nicht in diesem Beruf wo Sauberkeit, Hygiene und sauberes Auftreten (nicht im Pullover und Jeans) das A und O bedeuten.
Dann darf er sich nicht wundern, von Kollegen nicht respektiert zu werden.
Gruß: Reinhold


Sag ich doch ( zwischen den Zeilen!)

;-)

HG
P.
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19.11.2007 00:50 | von Gelöschter Benutzer

Dieser Beitrag wurde gelöscht.
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21.11.2007 23:11 | von DerGaumenkitzler (75) | Registriert seit: 23.03.2007 | Beiträge: 435

Mälzer ist ein Entertainer. Ein Bratpfannenconferencier für das anhimmelnde Hausmütterchen vor der Mattscheibe und vielleicht auch einer, der den playstationverhundsten Teenies und Twens von heute auf sehr unkonventionelle Art zeigt, dass man aus Fertigprodukten noch mehr machen kann, als sie nur in der Mikrowelle zu bestrahlen...
Wenn er glaubt, auf der Bühne seine Bestimmung gefunden zu haben, so ist das in Ordnung - der Rückzug vom eigenen Restaurantherd ist in dieser Situation sicher mehr als konsequent.

Seine fachlichen Fähigkeiten zu beurteilen, rühle ich mich weder berufen noch bemüsigt. Anmerken möchte ich allerdings, dass mir des öfteren aufgefallen ist, dass Bemerkungen, in seinen Kochsendungen mitunter fachlich reiner Quatsch waren, bzw. manchmal ganz eklatante Wissensmängel bezüglich Warenkunde usw. festzustellen waren. Egal - man kann es ihm irgendwie nachsehen.
Wenn er sich als Showmensch wohler fühlt, dann ist dieser Schritt doch das Beste, was ihm passieren kann - auch wenn er für meinen Geschmack mit seiner Tour nichts weiter bleibt als ein nicht sonderlich gelungenes Pendant zu Jamie Oliver...

Im Wunschranking der Köche, von denen ich in meinem Leben noch einmal etwas speisen möchte, taucht Herr Mälzer nicht auf - von daher kann ich es verschmerzen, wenn er nun als "kulinarischer Wohnsitzloser" in der Republik umherzieht.
Ich denke, er braucht das Tingeln in seinem momentanen Entwicklungsstadium. Vielleicht auch, weil er noch nicht die Reife hat, um mit einem Winkler, Haas oder Wohlfahrt in einem Atemzug genannt zu werden.

Mälzer ist noch jung - da kann noch viel passieren. Und irgendwann wird man ihn vielleicht auch als Kollegen akzeptieren und nicht nur als Schandfleck für die Zunft betiteln ;-)))
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21.11.2007 23:41 | von sylternixe (101) | Registriert seit: 17.07.2006 | Ort: Wuppertal | Beiträge: 4789

interessant wären an dieser Stelle natürlich erste Reaktionen auf seine " Ham se noch Hack" Tour... wer sich das angetan hat, bitte outen!
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21.11.2007 23:45 | von DerGaumenkitzler (75) | Registriert seit: 23.03.2007 | Beiträge: 435

genau! Wo sind die heimlichen Mälzer-Groupies?

SEX & SCHMALZ & ROCK `n´ KOHL
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22.11.2007 00:03 | von ari (199) | Registriert seit: 13.02.2007 | Ort: Tönisvorst | Beiträge: 1931

DerGaumenkitzler;1185
genau! Wo sind die heimlichen Mälzer-Groupies?

SEX & SCHMALZ & ROCK `n´ KOHL


Ich NICHT!
Ich kenn den Typen nur aus der Zeitung.
Ich habe keinen Fernseher (nichtmal die GEZ glaubt mir, aber es stimmt)!

Aber mal im Ernst, wenn ich die ganzen Berichte über Herrn Mälzer lese, frage ich mich allen Ernstes, warum der Mann so ernst genommen wird (3*Ernst im Satz = 6 - setzen!).
Pomp, Duck & Circumstances waren vor Jahren mal so ein Thema, aber ein hochgelobtes und sogar in New York erfolgreiches Konzept (soweit ich mich entsinne) - ob das dieser Hackfleischfetischist auch schafft bezweifel ich.

Äh... die Werbung für Mälzer mit den Tierhälften hier auf RK stört mich wirklich. Ich find das eklig! Aber dat Jeld muss fließen..

Gruß

Aradia
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22.11.2007 00:07 | von DerGaumenkitzler (75) | Registriert seit: 23.03.2007 | Beiträge: 435

aradia14;1188
Ich NICHT!


Aber mal im Ernst, wenn ich die ganzen Berichte über Herrn Mälzer lese, frage ich mich allen Ernstes, warum der Mann so ernst genommen wird.


Wird er ja nicht ;-)))

Ach ja - das wäre doch noch ein zweites Standbein für RK-Mitglieder: Restaurants testen und dabei gleich GEZ und Gema-Gebühren kassieren :-)))))))))))))
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22.11.2007 00:46 | von Gelöschter Benutzer

Dieser Beitrag wurde gelöscht.
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22.11.2007 08:26 | von DerGaumenkitzler (75) | Registriert seit: 23.03.2007 | Beiträge: 435

Die Leute, die seine Bücher kaufen, mögen Mälzer als Showmensch. Und vielleicht deswegen, weil er eine sehr schnelle Küche vertritt - alles was der berufstätige und stressgeplagte Jungdynamiker so zum Überleben braucht (oder glaubt, dies zu tun), wenn er nicht jeden Tag essen gehen will.
Diese Menschen nehmen ihn sicherlich Ernst (oder kaufen aus Neugierde ;-))

Das "nicht ernst nehmen" bezieht sich im Falle Mälzer auch eher auf die professionellen Kollegen seiner Zunft, seine Lehrmeister und so kleine Lichtlein wie mich ;-) - wobei ich das nicht überbewertet oder falsch verstanden wissen will. Weder spreche ich ihm sämtliche fachliche Kompetenz ab, noch habe ich eine persönliche Abneigung gegen den Herrn. Nur eben eine gewisse Einstellung zu ihm.
Aber sind wir mal ehrlich: so lange ein Bezahlsender, der sonst fast nur auf Volksverdummungsserien setzt, eine Plattform bietet und Agenturen ihn mit seiner Bühnenshow weiterreichen wie warme Semmeln, braucht sich Herr Mälzer schon mal keine Gedanken um sein Einkommen zu machen. Und letztlich zählt das ja für viele am meisten ;-)
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26.11.2007 01:21 | von taeglichessengehender (27) | Registriert seit: 12.11.2007 | Ort: Duisburg | Beiträge: 3

es war einmal ein junger recht kreativer koch..
es war einmal...
dann gab es nur noch medien+tv +jetzt tourneen

seine restaurantbesucher haben ihn doch fast NIE gesehen, das essen dort (nicht schlecht) hat gute qualität aber alles irgendwie "kantinentouch"

auswahl...wie früher mal von ihm selbst angepriesen...IST NICHT...und war nie---das tv war werbung pur-unbezahlbar-und er war so gut wie nie anwesend!
einheitsessen für ALLE (wählen konnte man nur zwischen Fisch-Fleisch o.ä.) ansonsten bekamen doch alle das gleiche!

egal, mittlerweile zieht er ja an seinen "schlechten" tagen auch über seine kochkollegen her....
für mich nur noch ein reiner SHOWKOCH,
aber es könnte ja wieder besser werden!
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26.11.2007 10:40 | von michael_boron (2) | Registriert seit: 04.05.2006 | Beiträge: 1

Ich habe über www.restaurant-kritik.de Karten für die Tim Mälzer Show in Dortmund gewonnen. Ich kannte Ihn vorher nicht großartig, und bin ohne jegliche Erwartungen dahin gegangen. Also die Show war großartig und unterhaltsam, Tim Mälzer verstand es, einen ganzen Abend einen Saal zu unterhalten, baute dabei noch einige Leute aus dem Publikum ein, die mit Ihm kochten, und das sowohl mit Jung und Alt. Ich habe seine Art zu kochen an dem Abend so interpretiert, das jeder Kochen kann, wenn er es nur will, und das man sich an Rezepten orientieren soll, und sie nicht eins zu eins nachkochen muß. Er hat gezeigt das man mit ein wenig "schummeln" auch kompliziertere Sachen einfach hinkriegt, die für den Hausgebrauch mehr als ausreichen. Mich hat er mit seiner unkonventionellen Art zu kochen an diesem abend überzeugt. Ob man Ihn für einen großen Koch hält oder nicht, ist reine Geschmackssache, aber zumindest weckt er bei dem Normal-Bürger das Interesse, in der Küche mal was zu wagen, und nicht immer 08/15 zu kochen.
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30.11.2007 13:55 | von timmibonn (3) | Registriert seit: 08.08.2007 | Ort: Bonn | Beiträge: 4

Bericht über die Kochshow „Tim Mälzer live – Hamse noch Hack“ am 28.11.07 in der Beethovenhalle in Bonn

Wir, meine Frau und ich hatten sowohl Tim Mälzer, als auch den anderen aus der Riege der TV-Köche schon häufig im Fernsehen zugesehen. Daher hatten wir eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut, als wir die gewonnenen Freikarten erhielten. Soviel schon vorab: Unsere kühnsten Erwartungen wurden weit übertroffen. Die Show war sensationell gut.

Die Beethovenhalle liegt verkehrsgünstig und war daher für uns mit dem Bus problemlos zu erreichen. Somit kamen wir pünktlich und entspannt an. Beim Eintreten in den Saal bemerkten wir zwar ein paar Männer, die damit beschäftigt waren, Fernsehkabel zu verlegen; aber wir dachten uns nix dabei. Doch kaum sassen wir auf unseren (übrigens hervorragenden) Plätzen in Reihe 7 im Mittelblock, da wurden auch schon Live-Interviews mit anderen Gästen aus dem Foyer auf die Leinwand im Saal übertragen. Der „Reporter“ verstand auf lustige Weise, verschiedene Situationskomiken mit seinen Interview-Partnern zu erzeugen, die uns im Saal die Wartezeit unterhaltsam vertrieb. Ich glaube, wohl alle die bereits im Saal waren, waren im Nachhinein froh darüber, dass dieser Kelch an ihnen selbst vorübergegangen war und sie sich nicht als Pausenclown zum Affen machen mussten.

Pünktlich begann die Show . . . Aber natürlich gab es auch heute wieder ein paar Zuspätkommer. Diese wurden zum Ergötzen des gesamten Auditoriums vom „Reporter“ durch einen Seitenengang direkt über die Bühne in den Saal geführt und durften vor allen Anwesenden wortreich erklären, wieso sie zu spät kamen. Diese (gelungene) Art der Unterhaltung am Rande des eigentlichen Geschehens erinnerte uns stark an ähnliche Auftritte, die wir beim Cirque de Soleil in Las Vegas vor einigen Jahren gesehen hatten. Schön, dass diese Art der Unterhaltung so langsam auch in Deutschland Einzug zu halten scheint. Nicht alles ist pauschal schlecht, was aus den USA kommt. . . Auch wenn mir da spontan so einiges einfällt . . . Bevor es in dem folgenden zeitlichen Abriss des Abends völlig untergeht: Mein Lob auch an alle Mitwirkenden hinter den Kulissen, hier ganz besonders an den Regisseur Ingolf Lück, dem hier eine wirklich stimmige Inszenierung gelungen ist.

Tim Mälzer spulte keine Kochshow runter, wie wir sie von „Kocharena“ oder B. Kerner kennen. Tim Mälzer gab einfach alles für sein Publikum. Er scheute nicht vor persönlichen Worten zurück; er suchte immer wieder den direkten Kontakt zum Publikum. Und sie liebten ihn nicht nur deshalb, weil er kistenweise Bier an sie ausgab. Er kam einfach rüber. Sehr authentisch. Sehr direkt.

Er begann mit einer einfachen Currywurst, zu der er eine Curry-Sauce frisch zubereitete. Dabei liess er sich von einem Zuschauer assistieren. Tim holte immer wieder einen oder mehrere Zuschauer zu sich auf die Bühne – und sei es „nur“, um ihnen einen Geburtstagstisch aufzubauen, an dem sie ein wenig feiern konnten. Natürlich durfte auch probiert werden. Nebenbei lernte das Auditorium ständig sowohl theoretischen Background („Schärfe wird in Scoville gemessen. Ein Scoville ist die Masseinheit, die . . .“) als auch praktische Kochtips („Die Menge Flüssigkeit, die bei einer Sauce Bernaise auf ein Ei kommt, passt genau in eine halbierte Eierschale.“).

Als Hauptgang kreierte er Roastbeef (nachdem er anhand eines der Kameramänner, der sich dazu hinknien musste, genau erklärt hatte, um welches Stück Fleisch es sich dabei beim Rind genau handelt) auf Quetschtomaten (Der 4-Jährige Junge aus dem Publikum hatte grossen Spass daran, beim Zerquetschen der Tomaten mitzuhelfen. Sein Eifer stieg noch einmal sichtlich an, nachdem ihm Tim Mälzer erklärt hatte, dass das ihm Quetschen noch viel leichter von der Hand gehen werde, wenn er sich vorstellen würde, dass seine ältere Schwester ihn mal wieder gezankt hätte.) und Salat. Und als Dessert gab es - natürlich – das Schoko-Soufflee, mit dem er beim Koch-Duell kürzlich gegen einen ambitionierten Hobby-Koch gewonnen hatte. Genau dieser besiegte Hobby-Koch war auch anwesend und assistierte Tim Mälzer während der Zubereitung des Desserts.

So interessant und auch hilfreich die Rezepte und die Küchentips auch waren, so stand doch ganz klar die Show im Vordergrund. Und die war einfach stimmig. Keinen Augenblick lang liess die Aufmerksamkeit des Auditoriums nach. Jede Sekunde wusste er uns zu fesseln. Dabei erzählte er ganz offen diesen oder jenen Schwank aus seinem Leben. Und immer wieder amüsierte er sich über alte Filmschnipsel, in denen z.B. sein alter Freund Johann Lafers in einer Kochshow aus den 80-ern ein Hackepeterbrötchen zubereitet und durch gezieltes Einkerben mit dem Messer verziert.

„Das Auge isst mit!“ Dieses durchgängige Motto des Abends wusste Tim Mälzer auf seine gekonnt lustig-natürliche immer wieder in Erinnerung zu bringen. Ein wirklich gelungener, runder Abend. Wir werden die nächste Kochshow von und mit Tim Mälzer ganz bestimmt nicht versäumen.
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04.12.2007 20:13 | von dornfelder (24) | Registriert seit: 29.11.2007 | Beiträge: 943

michael_boron;1475
Ich habe über www.restaurant-kritik.de Karten für die Tim Mälzer Show in Dortmund gewonnen. Ich kannte Ihn vorher nicht großartig, und bin ohne jegliche Erwartungen dahin gegangen. Also die Show war großartig und unterhaltsam, Tim Mälzer verstand es, einen ganzen Abend einen Saal zu unterhalten, baute dabei noch einige Leute aus dem Publikum ein, die mit Ihm kochten, und das sowohl mit Jung und Alt. Ich habe seine Art zu kochen an dem Abend so interpretiert, das jeder Kochen kann, wenn er es nur will, und das man sich an Rezepten orientieren soll, und sie nicht eins zu eins nachkochen muß. Er hat gezeigt das man mit ein wenig "schummeln" auch kompliziertere Sachen einfach hinkriegt, die für den Hausgebrauch mehr als ausreichen. Mich hat er mit seiner unkonventionellen Art zu kochen an diesem abend überzeugt. Ob man Ihn für einen großen Koch hält oder nicht, ist reine Geschmackssache, aber zumindest weckt er bei dem Normal-Bürger das Interesse, in der Küche mal was zu wagen, und nicht immer 08/15 zu kochen.


Das Leben ist hart "Gestern Bambi heute Häme" Der Neid ist GRENZENLOS. Schön das nicht jeder mitmacht.
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07.12.2007 03:33 | von ari (199) | Registriert seit: 13.02.2007 | Ort: Tönisvorst | Beiträge: 1931

mayerdornfelder;1940
Das Leben ist hart "Gestern Bambi heute Häme" Der Neid ist GRENZENLOS. Schön das nicht jeder mitmacht.


Gab einen interessanten Artikel über NEID im vorletzten Stern.
Lesen Sie das mal.
Echt gut!
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07.12.2007 19:50 | von dornfelder (24) | Registriert seit: 29.11.2007 | Beiträge: 943

aradia14;2132
Gab einen interessanten Artikel über NEID im vorletzten Stern.
Lesen Sie das mal.
Echt gut!


ich habe nicht mal den letzten Stern. ;-))) Egal auch Neid muß hart erarbeitet werden.

md.
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07.12.2007 23:46 | von dornfelder (24) | Registriert seit: 29.11.2007 | Beiträge: 943

erik2;2169
Es ist erstaunlicherweise immer das selbe Muster:
wenn jemand mit Mainstream Erfolgt hat und kritisiert wird, dann ist es immer Neid.

Aber warum darf man nichts mehr gegen ihn sagen ohne gleich in die Neidekce gedrängt zu werden. Ist das nicht etwas billig?

Erik



klar kann man etwas gegen in sagen. Ich finde dies auch nicht billig, nur ein bisschen neidisch.

Jeder darf in so schlecht sehen wir er möchte. Wenn ich so Ihre einzige Wahrheit lese, besuche ich sofort meine Anti-Agressions-Seminare wieder, sicher sehr zur Freude meines Therapeuten. ;-)))

Werde sie mal als mein Freund anklicken, ich liebe Menschen die mich so gut verstehen wie Sie......hmmmm ich weiss nicht.....


md.
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08.12.2007 16:18 | von timmibonn (3) | Registriert seit: 08.08.2007 | Ort: Bonn | Beiträge: 4

erik2;2169
Und T. Mälzer kann man nun wirklich KOCHTECHNISCH genung und zu Recht kritisieren.

llw Grossen ihres Fachs haben die ausgelatschten Pfade alter Techniken verlassen und neue Pfade gesucht und beschritten. Gerades das machte sie ja zu etwas Besonderen.

gruss timmi
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16.01.2008 01:36 | von Gelöschter Benutzer

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