Umfrage über Mitarbeit der Community

von Dirk Baranek (73) | Zur letzten Seite springen | beobachten

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23.03.2010 13:04 | von Dirk Baranek (73) | Registriert seit: 05.12.2006 | Ort: Stuttgart | Beiträge: 1349

Bitte mal das im Magazin anschauen.
Habe ich dort gemacht aus technischen Gründen ...
http://www.restaurant-kritik.de/blogs/intern-umfrage-zur-mitarbeit-der-community-an-restaurant-kritik
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24.03.2010 14:51 | von individu (157) | Registriert seit: 23.07.2009 | Ort: Seligenstadt | Beiträge: 320

zunächst mal herzlichen Dank für diese Umfrage und die damit verbundenen Infos.


Möglicherweise stehe ich ja momentan ein wenig auf der Leitung, aber
was ist dem bei den Ankreuzmöglichkeiten mit
"regionale Abgrenzung ist richtig" bzw.
"regionale Abgrenzung ist falsch" gemeint?


Gruß
individu
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24.03.2010 14:58 | von Dirk Baranek (73) | Registriert seit: 05.12.2006 | Ort: Stuttgart | Beiträge: 1349

Damit ist gemeint, ob es Sinn macht, ein System mit regionalen Admins aufzubauen, bei dem dann jeder für einen bestimmten geographisch definierten "Beritt" zuständig ist, oder eben nicht...
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24.03.2010 15:55 | von Radinn (187) | Registriert seit: 12.03.2009 | Ort: Monheim am Rhein | Beiträge: 1089

News, wenn ich das richtig verstehe, hat die Frage nicht direkt etwas damit zu tun, was ein User gerne machen würde. Hier geht es mehr darum, ob wir eine Zentralisierung oder Dezentralisierung befürworten würden. Richtig?
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24.03.2010 18:52 | von Dirk Baranek (73) | Registriert seit: 05.12.2006 | Ort: Stuttgart | Beiträge: 1349

Es geht darum: Wenn wir bestimmte, sorgfältig ausgesuchte User mit besonderen Adminrechten ausstatten, um Inhalte auf RK zu editieren bzw. beizusteuern, welche Sachen würden die am liebsten machen?

Hintergrund ist: Diese Rechtesache zu programmieren ist aufwändig. Da ist natürlich die Frage sinnvoll, was die Leute hier eigentlich gerne machen würden und was nicht.
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24.03.2010 21:08 | von Pfannenschwenker (114) | Registriert seit: 31.10.2007 | Ort: Ebensfeld | Beiträge: 5861

Wenn ich das richtig verstehe sollen dann mit besonderen Rechten ausgestattete Kritiker regional in Ihrem Umkreis ein Auge über Bewertungen usw haben.
Das fände ich sehr gut.
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25.03.2010 08:20 | von Garnele (76) | Registriert seit: 29.09.2008 | Ort: Hedwigenkoog | Beiträge: 442

Moin Moin ihr Süßen, da halte ich mich Lieber in mener Region Raus. Einige Örtlich angesessene Gastronomen benehmen sich wie angestochene Wildschweine.
Und nun war auch noch ein Leserbrief in der Zeitumg der die katastropfale Gastronomische anbrangerte.
Werde ich mal einscannen. Sehr Kompetent und mit Nahmen, der Mann war richtig Sauer.
Gruß Garnele
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25.03.2010 08:23 | von Gourmetkoch0712 (463) | Registriert seit: 02.12.2008 | Ort: Mannheim | Beiträge: 600

Beiträge editieren d.h. Beiträge werden verändert ?? ... zB Herr X schreibt eine Bewertung, und es gibt einige die sind anderer Meinung, dann wird die Bewertung geändert/gelöscht/editiert ??

Dann könnte man ja gleich was vorgeben, eine Tabelle wo man nur noch Haken dransetzen muss, ach wie toll !!

Ich fände das überhaupt nicht gut. Jeder soll so schreiben wie er es kann und wie er es für richtig hält !!
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25.03.2010 08:28 | von Dirk Baranek (73) | Registriert seit: 05.12.2006 | Ort: Stuttgart | Beiträge: 1349

Nein, Bewertungen verändert hier bisher niemand und das wird auch so bleiben.

Wo stehen die Worte "Bewertungen" und "editieren" in einem direkten Zusammenhang??

Es ist die Rede von "prüfen und bewerten"

*genervt*
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25.03.2010 08:30 | von KurtMA (234) | Registriert seit: 22.10.2007 | Ort: Mannheim | Beiträge: 1603 | zuletzt aktualisiert von KurtMA (234) am 25.03.2010 08:31

Das editieren der Beiträge sollte tatsächlich auf offensichtliche Fehler eingeschränkt werden. Nur: Wie kann man das zuverlässig einschränken? Eine Korrektur des Datums wäre möglicherweise noch denkbar, aber auch hier gibt es sicher mögliche Streitfälle.
Insofern wäre es wohl wirklich besser, wenn man nur eine Bewertung "blockieren" (oder anderswie markieren bzw. löschen) könnte und dann eine Mail an den Verfasser senden würde (wo man ja genau reinschreiben könnte, was geändert werden soll)!

Liebe Grüße,
Kurt

Anmerkung: Die Antwort von News relativiert das ja gleich wieder.
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25.03.2010 09:00 | von Pfannenschwenker (114) | Registriert seit: 31.10.2007 | Ort: Ebensfeld | Beiträge: 5861

Ich denke auch es sollte beschränkt bleiben auf das Beobachten der neuen Bewertungen und bei Verdacht weitermelden.Oder auf das auffinden geschlossener Lokale ,Inhaberwechsel usw.
Wenn hier einige eingesetzt werden die auch Bewertungen löschen können (dauerhaft)oder sogar Bewertungen verändern können, da gibt es mit Sicherheit böses Blut.
Es muss natürlich auch schnell auf Meldungen reagiert werden.
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25.03.2010 09:02 | von Pfannenschwenker (114) | Registriert seit: 31.10.2007 | Ort: Ebensfeld | Beiträge: 5861

Garnele
So schlecht find ich die Gastronomie in Büsum nicht.War immer recht zufrieden dort.Oder hatt sich da in den letzten 3 Jahren soo viel geändert.
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25.03.2010 10:40 | von Garnele (76) | Registriert seit: 29.09.2008 | Ort: Hedwigenkoog | Beiträge: 442

Es giebt immer noch sehr Gute. Aber im gesammtbild kann man schon 20 bis 30 mal auf die Nase Fallen.
Einer ist Gass Wasser Sch....., der andere möchte sich mal einem Traum erfüllen, und wurde nach der erfüllung nicht mehr gesehen. Andere nehmen den Pächten die Luft zum Atmen.
Und so weiter. Will euch nicht langweilen könnte aber so endlos weiter erzählen.
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25.03.2010 11:03 | von Gourmetkoch0712 (463) | Registriert seit: 02.12.2008 | Ort: Mannheim | Beiträge: 600 | zuletzt aktualisiert von Gourmetkoch0712 (463) am 25.03.2010 11:03

@Garnele

Die Bilder wo du mir aber geschickt hast waren sehr sehr ansprechend. Wenn Du das so schön hinbekommst, fahre ich mit dem Fahrrad zu Dir !!

Da wird ja selbst der Wohlfahrt neidisch, bei den Bildern ....

aber das ist ja eigentlich nicht hier das Thema, oder ??
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25.03.2010 12:12 | von Dirk Baranek (73) | Registriert seit: 05.12.2006 | Ort: Stuttgart | Beiträge: 1349

[Letzte Warnung: off-topic wird in solchen Threads zukünftig gnadenlos ausgemerzt]
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25.03.2010 12:32 | von Gourmetkoch0712 (463) | Registriert seit: 02.12.2008 | Ort: Mannheim | Beiträge: 600

@news
""Nein, Bewertungen verändert hier bisher niemand und das wird auch so bleiben.

Wo stehen die Worte "Bewertungen" und "editieren" in einem direkten Zusammenhang??

Es ist die Rede von "prüfen und bewerten" ""


Nach welchen Kriterien wird dann eine Bewertung geprüft ?? Geschieht das Anonym ?? Welche Richtlinien gibt es dafür ??

Momentan werden ja schon laut Dir alle Neueinträge gelesen und geprüft, manche, die für bedenklich gehalten werden, werden dann nach eingehender Prüfung deaktiviert.

Wo ist da der Unterschied ??
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25.03.2010 12:57 | von Dirk Baranek (73) | Registriert seit: 05.12.2006 | Ort: Stuttgart | Beiträge: 1349 | zuletzt aktualisiert von Dirk Baranek (73) am 25.03.2010 13:01

Bewertungen werden von uns nur nach Meldung geprüft.
Eine generelle, redaktionelle Prüfung vor oder nach Veröffentlichung findet nicht statt.
Bei berechtigten Beanstandungen, die uns gemeldet werden, werden Bewertungen deaktiviert und die Kritiker informiert und um Stellungnahme bzw. Änderung gebeten.
Je nach Ergebnis dieses Vorgangs wird dann entschieden, ob wieder freigeschaltet wird oder nicht.

Die Idee ist nun, Admins aus der Community technisch zu befähigen, diese Bewertungen auf Plausibilität und ggfs. Rechtsverstöße zu prüfen. Das Ergebnis könnte dann in einer Bewertung dieser Bewertung münden. Wie genau das aussehen könnte, wissen wir noch nicht.
Ob eine solche Bewertung einer Kritik anonym erfolgt oder nicht, muss diskutiert werden. Es gibt Vor- und Nachteile.

An dem Umstand, dass Bewertungen sofort öffentlich sind, sollte aber mE nichts geändert werden. Das Abstimmungsergebnis zeigt ja auch in diese Richtung.

Bevor wir so etwas einrichten, müsste auch gewährleistet sein, dass die Admins richtig instruiert werden, nach welchen Kriterien vorgegangen wird, damit eine einheitliche Vorgehensweise gewährleistet ist.

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25.03.2010 13:22 | von KurtMA (234) | Registriert seit: 22.10.2007 | Ort: Mannheim | Beiträge: 1603

Die "Minimallösung" könnte z.B. so aussehen: Die "Admins" haben praktisch keine erweiterten Rechte, nur einen klar definierten Prüfauftrag. "Verdachtsfälle", Stichproben usw. werden von denen geprüft und kommentiert, die Ergebnisse dieser Prüfung werden in geeigneter Form an die letztendlichen Entscheider weitergegeben. Die nötigen Änderungen hier:
* Eine Möglichkeit der "Kommentierung" (öffentlich sichtbar oder unsichtbar - ich tendiere zum "unsichtbar")
* Möglicherweise könnte eine temporäre Deaktivierung Sinn machen, wenn z.B. ein klarer Rechtsverstoß vorliegt
* Extrem hilfreich wäre auch eine Liste der Neubewertungen in der jeweiligen Region (idealerweise mit Filterung "seit letzter Prüfung").

Diese "Minimallösung" könnte aber nur funktionieren, wenn auf die Vorschläge dieser Personen auch wirklich gehört würde - d.h., den Vorschlägen wird gefolgt oder es gibt eine KLARE Begründung, warum das NICHT getan wurde. Sonst würden die Helfer wahrscheinlich nach der zweiten oder dritten Niochtbefolgung die Lust verlieren.

Liebe Grüße,
Kurt
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07.05.2010 17:01 | von Radinn (187) | Registriert seit: 12.03.2009 | Ort: Monheim am Rhein | Beiträge: 1089

Wie soll es eigentlich bei diesem Thema weitergehen? War nicht mal ein Workshop o.ä. geplant?
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07.05.2010 18:02 | von Dirk Baranek (73) | Registriert seit: 05.12.2006 | Ort: Stuttgart | Beiträge: 1349

Ja, ist im hektischen Tagesgeschäft wohl etwas nach unten durchgerutscht.
Müssen wir mal wieder auf die Tagesordnung nehmen.
Ich habe es notiert.
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23.05.2010 13:47 | von BigLinus (63) | Registriert seit: 11.04.2010 | Ort: Karlsfeld | Beiträge: 52 | zuletzt aktualisiert von BigLinus (63) am 23.05.2010 14:27

Ich kann mir einen anderen Weg vorstellen, losgelöst von einem Master/RegionalAdmin der hier irgend welche Korrekturrechte bekommt. Eine solches Eingriffsrecht hat nämlich irgendwie den Beigeschmack von Zensur.

Um im Zentralpunkt, dem Essen, fünf Sterne vergeben zu können, muß jeder Bewerter (vom Einsteiger bis zum Profi) in der freien Beschreibung (Rezension) das Essen beschreiben und die Exzellenz begründen. Dies funktioniert natürlich nur, wenn in der freien Beschreibung (bepunktet ab 200 Zeichen) ein separates Unterfeld vorhanden ist, in dem dann die Aussagen zum Essen getroffen werden. Hier müßte dann - sagen wir mal - mindestens 75 oder 100 Zeichen verwendet werden. Wird diese Zwangsvorgabe nicht erfüllt, senkt das System automatisch die Sterneanzahl beim Essen auf vier. Für dieses zusätzliche Feld gibt es eine automatische Prüffunktion auf rein numerischer Basis.

Diese Ergänzung ist in den User-Bestimmungen entsprechend zu publizieren, bzw. kann als Zusatzfeld bei der Vergabe von 5 Sternen für das Essen erscheinen, wenn die numerische Hürde gerissen bzw. unterlaufen wurde und damit die Zwangsreduzierung auf vier Sterne erfolgt.

Ich kann mir gut vorstellen, daß dann solche inhaltsleeren Aussagen, wie das Essen war sehr lecker oder äußerst schmackhaft zumindest ansatzweise vom Tisch wären. Versucht ein Bewerter diese numerische Hürde durch Gasch/Müll zu unterlaufen, kann man diesen Beitrag dann immer noch an die Admin als bedenklichen Beitrag melden.

Ggf. ist zu überlegen, ob es nicht generell eine numerische Hürde (200 Zeichen) in der freien Beschreibung (Rezension) geben sollte. Nur wer hier die numerische Hürde nimmt, kann überhauptl fünf Sterne in einem Bewertungsbereich vergeben.

Ich wünschen allen noch schöne Pfingsten
BigLinus
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23.05.2010 16:20 | von Radinn (187) | Registriert seit: 12.03.2009 | Ort: Monheim am Rhein | Beiträge: 1089

Hallo BigLinus,
zunächst noch ein herzliches Willkommen im Forum. Der Ansatz ist auch in meinen Augen sehr interessant. Technisch sollte das kein Problem sein, diese Sperren einzubauen. Das kann ein Weg sein, von den vielen 5 Sternen für das Essen weg zu kommen, für die es nur die Begründungen "lecker und super" gibt.

Die gewünschte Hürde von 200 Zeichen gibt es bereits. Mit weniger Zeichen wird die Rezension nicht aktiviert.
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23.05.2010 16:47 | von BigLinus (63) | Registriert seit: 11.04.2010 | Ort: Karlsfeld | Beiträge: 52

Hallo Radinn,

es freut mich das meine Idee dein Interesse findet.

Die 200-Marke für die Rezension ist mir bekannt. Soweit ich es beurteilen kann wird diese Hürde für die Punktevergabe aber von vielen Bewertern - gerade Erstbewertern - nicht genommen. Daher die Überlegung ohne 200 Zeichen in der freien Beschreibung, keine fünf Sterne in irgendeiner der restlichen Bewertungskategorien. Quasi als kleine grundsätzliche Hürde - losgelöst vom Vorschlag der fünf Sterne für das Essen. Hier ist die Absicht einfach diese nichtssagenden Aussagen wie lecker, schmackhaft usw. ohne weitere Details und nähere Beschreibung anzugehen.

LG
BigLinus
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23.05.2010 16:58 | von Radinn (187) | Registriert seit: 12.03.2009 | Ort: Monheim am Rhein | Beiträge: 1089

@BigLinus, absolut meine Zustimmung.

Hier ist noch ein Paradebeispiel für Deine Argumente:

http://www.restaurant-kritik.de/bewertung/148082

Belangloser und nichtssagender geht es eigentlich kaum noch.
LG Radinn
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23.05.2010 23:25 | von KurtMA (234) | Registriert seit: 22.10.2007 | Ort: Mannheim | Beiträge: 1603

BigLinus, bei vielen der hier aktiv schreibenden Bewerter (ganz sicher auch mir - bei mir sind es in aller Regel sogar über 1000 Zeichen) rennst Du mit dieser Forderung offene Türen ein. Es gibt aber die teilweise nachvollziehbaren Bedenken der Betreiber, dass zu hohe Hürden zu viele Erstbewerter abschrecken könnten. Da man für gute Werbeeinnahmen (die man natürlich zur Finanzierung braucht) viele Klicks braucht, ist etwas derartiges natürlich aus dieser Sicht kontraproduktiv.

Danke übrigens, dass Du diese Diskussion wie gewünscht hierhin verlagewrt hast - hier passt es viel besser.

Liebe Grüße,
Kurt
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24.05.2010 06:26 | von BigLinus (63) | Registriert seit: 11.04.2010 | Ort: Karlsfeld | Beiträge: 52 | zuletzt aktualisiert von BigLinus (63) am 24.05.2010 06:47

Hallo Kurt,

das ist ein Argument, das sicher berechtigt ist und ich vom Grundsatz her auch nachvollziehen kann.

Ein Punkt spricht auf Dauer aber gegen dieses Argument. Durch die vielen qualitiativ aussagelosen Beurteilungen, wird die Qualität auf Dauer derart nach unten geschraubt, daß dadurch mittel- und langfristig die Wertigkeit des Forums einfach verlieren muß. Dann nimmt die Anzahl der Aufrufe erst Recht ab. Insbesondere wenn solche Bewertungen wie diese hier möglich sind - http://www.restaurant-kritik.de/bewertung/148111 .

Ich denke, daß mit meinen Vorschlägen - insbesondere bei der Bewertung des Essens - ein gewisses Mindestmaß eingefordert wird, ohne daß dies abschreckend für die Erstbewerter ist. Schließlich sind selbst 100 Zeichen für die Beschreibung des Essens und die Begründung für die Bewertung nicht zuviel gefordert.

PS: Allein mein letzter Absatz besteht aus 44 Worten bzw. Zahlen und - inklusive Leerzeichen - aus über 300 Zeichen. Ist dann die Forderung zu hoch geschraubt und damit abschreckend? Ich denke nicht.

Es muß und kann auch sicher nicht jeder solch gute Rezensionen abgeben wie du sie z.B. erstellst - ich von meiner Seite bemühe mich und komme trotzdem nicht an die von dir gesetzten Standards ran. Nichts desto trotz denke ich, daß ein paar Worte zum Gericht - hier hilft die Rechnung als Unterstützung für das Gehirn ungemein - einfach nicht zuviel verlangt und auf Dauer der Qualität förderlich ist.

Liebe Grüße
BigLinus
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24.05.2010 09:32 | von KurtMA (234) | Registriert seit: 22.10.2007 | Ort: Mannheim | Beiträge: 1603

Wie schon gesagt, rennst Du bei mir (und vielen anderen) offene Türen ein - diese Diskussion gibt es ja nicht zum ersten mal und wir teilen Deine Meinung. Deshalb schrieb ich ja auch "TEILWEISE nachvollziehbar"...

Leider ist es ja inzwischen in vielen Bereichen (auch Politik, Wirtschaft usw.) durchaus üblich, nicht so langfristig wie eigentlich sinnvoll zu denken. Man sehe sich nur zum Beispiel den Zustand vieler Deutscher Straßen an (Flickschusterei statt Sanierung) oder analysiere die ganzen Wirtschaftskrisen (schnelles Geld statt Nachhaltigkeit). Wenn die nächste Rechnung zu zahlen ist (bzw. die nächste Wahl/Aktionärsversammlung ansteht), spielen langfristige Gedanken nur noch eine untergeordnete Rolle.

Wir selbst tragen aber auch mehr und mehr zu diesem allgemein zu betrachtenden Trend bei. Wer uns am frechsten anlügt, bekommt unsere Stimmen (oder unser Aktionärsgeld). Oft wollen wir doch angelogen werden, weil das so schön bequem ist...

Liebe Grüße,
Kurt
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24.05.2010 14:19 | von BigLinus (63) | Registriert seit: 11.04.2010 | Ort: Karlsfeld | Beiträge: 52

Ich weiß recht genau was du meinst. Schließlich habe ich in meiner über 18jährigen Selbständigkeit schon so manches Ding - der angeblichen Unmöglichkeit - erlebt. Nur muß ich mich mit den von dir beschriebenen Realitäten nicht zufrieden geben. Und da liegt auch der Ansatzpunkt bei vielen Mißständen - wir alle lassen uns viel zu viel gefallen.

Zurück zum Thema. Es wäre toll, wenn wir zumindest bei der Bewertung für das Essen eine kleine - wirklich kleine - Hürde einbauen könnten. Und sei es nur, daß der Bewerter bei einer wirklich unterdurchschnittlichen Bewertung (dem Grunde nicht der Höhe nach) per eMail aufgefordert wird, hier nachzubessern. Ich könnte mir vorstellen, daß mit der Verlinkung zu einem deiner Beiträge unsere Intension deutlich wird, so quasi "fällt dir was auf"?

Ich wünsche noch einen schönen Pfingstmontag.
BigLinus
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25.05.2010 09:19 | von Gourmetkoch0712 (463) | Registriert seit: 02.12.2008 | Ort: Mannheim | Beiträge: 600

ich hab ja schon vor Monaten den Vorschlag gemacht, dass man die Bewertung auf Minimum 1000 Zeichen besser wären 2000 Zeichen hochsetzen soll.

Aber, nicht jeder Neuuser ist so der deutschen Sprache mächtig und ?? wenn eine Bewertung aus Mindestens 2000 Zeichen besteht, ist das noch keine Garantie, dass die Qualität der Bewertung besser ist, deshalb bleibt es wohl bei den 300 :-(((
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25.05.2010 13:46 | von Mühlenkreiskritiker (172) | Registriert seit: 25.09.2009 | Ort: Minden | Beiträge: 208

Ich weiß gar nicht wieviel Zeichen ich habe... ab 200 zählt er ja nicht mehr mit... ich versuche halt einen möglichst umfangreichen Eindruck über das Lokal zu vermitteln.
Mich persönlich stören die 5* Bewertungen mit 2,5 Sätzen auch sehr. Man macht sich die Mühe, bewertet das was man vorgefunden hat und die Bewertung verliert an Gewicht wenn durch Gefälligkeitsbewertungen oder unüberlegte Bewertungen der Schnitt wesentlich angehoben wird.
Und das sind meistens die Bewertungen mit wenig Text.

Aber auch wenn es mich sehr ärgert, so denke ich das eine Anhebung der Mindestzeichen der falsche Weg ist. Nicht jeder schreibt viel und gerne. Vielen liegt die Tastatur auch nicht so sehr und es fällt Ihnen schwer lange Texte zu verfassen, auch wenn im Kopf genug Ideen für einen langen Text vorhanden sind.

R-K.de lebt doch von der Beteiligung vieler und nicht nur von denjenigen die Zeit, Lust und auch das nötige Kleingeld haben um oft essen zu gehen.

Eine perfekte Lösung wird es nie geben. Ich für meinen Teil werde wohl einfach mit den Kurzbewertungen anderer leben müssen und weiter schreiben wie bisher...

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