Wettbewerb: Koch des Jahres 2012
16.12.2011 | Autor JanRK (0) | Events, Koch | Kommentare (0)
Am 27. Februar 2012 startet die Fortsetzung des international, erfolgreichen Kochwettbewerbs "Koch des Jahres". Wie auch im letzten Jahr wird Restaurant-Kritik.de als Sponsor die Veranstaltung fördern. Neben satten Preisgeldern winken den Gewinner auch Ruhm und Anerkennung in der Gastro-Szene.

Profi-Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich freuen: Am 27. Februar 2012 startet die zweite Auflage des internationalen Wettbewerbs Koch des Jahres in Stuttgart. Neben den Preisgeldern in Höhe von 26.000 Euro winkt den Gewinnern die Möglichkeit, sich einen Namen in der Branche zu machen. Der Österreicher Sebastian Frank, Sieger der ersten Auflage, erhielt kurz nach dem Finale
seinen ersten Stern.
Jeder professionelle Koch mit Wohnsitz in den D-A-CH-Ländern kann sich mit seinem originellen Drei-Gang-Menü für die Teilnahme am Vorfinale seiner Wahl bewerben. Ein Wareneinsatz von maximal 16 Euro pro Person und die zeitliche Vorgabe von fünf Stunden stellen dabei eine reizvolle Herausforderung dar. Die besten Bewerber werden
zum Vorfinale eingeladen, wo die aufstrebenden Köche gegeneinander antreten. Der „Koch des Jahres 2011“ Sebastian Frank aus dem Restaurant Hórvath in Berlin, erhielt kurz nach dem Sieg in Köln seinen ersten Stern.
Der Wettbewerb Koch des Jahres zeichnet sich durch seine Transparenz aus. Jedem Bewerber und seinem Menü wird eine Nummer zugeordnet, so dass deren Alter, Geschlecht oder Herkunft bei der Auswahl der Semifinalisten nicht berücksichtigt werden. So erfahren die Juroren erst bei der Preisverleihung die Namen der Teilnehmer. Die Fachjury, welche renommierte Spitzenköche der D-A-CH-Länder vereint, bewertet daher ausschließlich das Gericht auf dem Teller.
Wettbewerbserfahrung unverzichtbar für Spitzenköche.
Dieter Müller, Vorsitzender der Jury, ruft seine Kollegen dazu auf, ihren Nachwuchs für den Wettbewerb zu trainieren. „Wenn ein junger Koch eine spezifische Sensibilität nicht nur für die Produkte sondern auch für die Wünsche des Gastes entwickelt, wenn er sich gegenüber Mitstreitern öffnet, um von und mit ihnen zu lernen, dann erst bildet er jene Persönlichkeit aus, die für die Entwicklung zum Spitzenkoch unverzichtbar ist“, steht für Müller fest.
Für die zweite Auflage des gastronomischen Events kann der Besucher mit einigen Veränderungen rechnen. „Da uns die Kreativität und das kulinarische Niveau in Österreich überwältigt haben, wollen wir es uns nicht nehmen lassen, auch dort ein Vorfinale zu veranstalten. Nicht umsonst vertritt unser Sieger Sebastian Frank mit Leidenschaft die Küche seiner Heimat“, erklärt D-A-CH-Managerin Nuria Roig.
Auch das begleitende Symposium gestalte sich nun fachlicher und vielseitiger, um ein breiteres Publikum anzusprechen. „Wenn unsere Gäste nachhause gehen, sollen sie nicht nur schöne Erinnerungen mitnehmen, sondern auch das Gelernte in der eigenen Küche umsetzen können.“
„Koch des Jahres“ ist der angesehene Wettbewerb für Profi-Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dessen Herausforderung liegt darin, ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen in nur fünf Stunden zu kochen. Dabei darf der Wareneinsatz pro Person
nicht über 16 Euro liegen. In den Vorfinalen wählt die Fachjury unter dem Vorsitz des Spitzenkochs Dieter Müller jeweils zwei Finalisten. Diese acht treten zum Finale zur Anuga mit einem neuenMenü unter denselben Bedingungen gegeneinander an, um den
Titel „Koch des Jahres” und Preisgelder in Höhe von 26.000 Euro zu gewinnen. Ziel des Wettbewerbs mit Ursprung in Spanien ist es, auf der Anuga 2015 das erste europäische Finale zu veranstalten.
Mehr Informationen gibt es hier.





