NewsRadar: Jamie Oliver verzweifelt, Kampf um bayer. Rauchverbot, werbefreie Schirme in Leipzig
25.03.2010 | Autor Dirk Baranek (73) | Allgemein | Kommentare (0)
Der britische TV-Starkoch Jamie Oliver kämpft seit langem für gesunde Ernährung. Anbwechslungsreiche Gerichte, die schnell zubereitet werden können - das ist seine Spezialität. Jetzt muss er gleich eine ganze Stadt in den USA auf diesen Weg, was ein Riesenproblem ist, denn diese Stadt ist die Fast-Food-Metropole Nordamerikas. Warum Oliver hier auf Granit beißt, lesen Sie im NewsRadar...
Der britische Star-Koch Jamie Oliver hat es nicht leicht. In einer neuen TV-Produktion für das US-Fernsehen hat er sich vorgenommen, die Essgewohnheiten einer ganzen Stadt zu ändern. Allerdings nicht irgendeiner normalen Kleinstadt, sondern vielmehr der Stadt Huntington, West Virginia, die in dem zweifelhaften Ruf steht, die Fast-Food-Hauptstadt der USA zu sein. Burger, Pizza und Chucken Wings stehen hier schon zum Frühstück auf dem Tisch. Jeder zewite Einwohner leidet nan Fettleibigkeit. Diesen Bewohner die Grundsätze gesunder Ernährung zu vermitteln ist laut Spiegel Online eine ganz harte Nuss: Jamie Oliver kämpfte mit den Tränen, als seine Ideen in einer Schule auf blankes Unverständnis stießen.
Hier noch ein Promo-Video zu der TV-Serie
Die aktuell gültige Regelung zum Rauchverbot in Bayern steht im Juli auf der Kippe. Dann wird es eine Volksabstimmung geben, die zum Ziel hat, ein totales Verbot durchzusetzen. Bisher darf nur in Eckkneipen oder Nebenräumen geraucht werden. Trotzdem sind schon jetzt fast 90 Prozent der bayerischen Gastronomie rauchfrei. Um bei der Volksabstimmung für den Weiterbestand der aktuellen Regelung zu werben, hat sich jetzt laut Medienberichten ein Verein gegründet. Name: "Bayern sagt nein! Für Freiheit und Toleranz". Darin haben sich vor allem betroffene Gastwirte organisiert.
In Leipzig soll draußen teurer werden. Die Stadt will einen neuen Gebührenkatalog erlassen, mit dem die Gebühren für die Außengastronomie erhöht werden sollen. Außerdem sind dann Werbeschriftzüge auf Schirmen und Markisen nicht mehr erlaubt. Immer mehr Städte wehren sich gegen die Werbeflut ...(Bericht)
In Konstanz können sich vier Restaurants freuen, die bei einer Publikumsabstimmung als beste Lokale der Stadt gekürt wurden. Gewonnen haben je einen "Ingrid" genannten Preis in verschiedenen Kategorien
Suppengrün - soup and salad bar
Weinstube Niederburg
Kaffeehaus Krone
Restaurant Pinocchio
Quelle: Südkurier





