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News: Bratwurst in Vietnam; Rauchverbot und Feste Grund für Umsatzprobleme; Hochzeitsklopperei
25.05.2010 | Autor Dirk Baranek (73) | News | Kommentare (0)
Sachsen-Anhalt: Umsatzrückgänge? Rauchverbot und Feste sind schuld ...
Der Branchenverband DEHOGA in Sachsen-Anhalt redet Tacheles, wie man hier in der Volksstimme lesen kann. Beklagt werden dramatische Umsatzeinbußen in den letzten Monaten. Mit Konsequenzen: 13 Prozent der Gastronomen hätten ihre Betriebe aufgegeben. Gründe nennen die Verbandsfunktionäre auch.
Ursache #1: Das Rauchverbot. Zitat: "Der Raucher muss vor die Türe, wenn er sich eine Zigarette anzünden will. Wenn das Wetter schlecht ist, bleibt er kürzer in der Gaststätte oder bleibt gleich ganz weg."
Ursache #2: Die vielen Stadt- und Vereinsfeste. Zitat: "Diese Feste finden nicht in Gaststätten statt, sondern in Vereins- und Bürgerhäusern, Gartensparten oder auf Plätzen. Die Gastronomie verliert so erheblich an Umsatz und der Staat Steuereinnahmen, denn die Umsätze werden häufig nirgendwo erfasst." Schildhauer schätzte die Zahl solcher Veranstaltungen auf 15 000 bis 20 000 jährlich.
Selbstverständlich findet auch die allgemeine Wirtschafts- und Finanzkrise ihre Erwähnung. Unsere Meinung: Nicht so viel jammern, sondern vielleicht mal an den Konzepten feilen. Vielleicht selber mal ein Fest ausrichten? Oder sich da einbringen? Nur mal so als Anregung ....
Genderprobleme im Restaurant
Ganz witziger Artikel in der TLZ. Titel: Die Salatfalle. Es geht um das überkommene Frauenbild, demnach der weibliche Teil der Menschheit nur leichte Speisen essen sollte, vielleicht mal ein bisschen Hühnchen, vor allem aber Salat. Gegrillte Fleischmassen? Tabu! Die schlaue Darstellung gipfelt in einer Forderung: Es braucht Frauenrestaurants! Zitat: "Da könnte sie ganz entspannt und lustvoll in eine Schweinshaxe beißen ohne männliche Zeugen und ohne Gesichtsverlust. Wann erfindet endlich mal jemand etwas Sinnvolles?"
Auf eine Bratwurst in Vietnam
Man kennt das Phänomen aktuell in Deutschland: die asiatische Küche wird immer beliebter. Die Wok-Gerichte haben einfach den Vorteil einer schnellen Zubereitung und sind dabei wegen des hohen Gemüsenanteils auch vom ernährungswissenschaftlichen Standpunkt gar nicht mal so schlecht. Aber die Globalisierung geht auch umgekehrte Wege, wie diese Geschichte hier in der Thüringer Zeitung Freies Wort zeigt. Darin wird der wundersame Siegeszug der Thüringer Bratwurst in Vietnam beschrieben. Ein deutsch-vietnamesisches Joint-Venture stellt die thüringische Spezialität inzwischen 100 Millionen Mal pro Jahr her und beschäftigt 250 Mitarbeiter. Wie es aussieht, wird das deutsche Wort "Bratwurst" wohl grade in den vietnamesischen Wortschatz aufgenommen...
Hochzeitsklopperei
Huch, was ist denn da passiert? War das Essen kalt? Der Salat matschig? Wir wissen es nicht. Fest steht nur, wie der Spiegel berichtet, dass die 300 Gäste einer Hochzeitsfeier wohl recht unzufrieden waren mit den Leistungen der ausrichtenden Gastronomie. Denn etwa 30 Leute der Hochzeitsgesellschaft sind auf das Personal losgegangen. Dabei ging es richtig heftig zur Sache. Eines der Opfer wurde bei der Prügelei so schwer verletzt, dass die Mordkommission der Münchner Polizei Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufnahm.
Auf eine Bratwurst in Vietnam
Man kennt das Phänomen aktuell in Deutschland: die asiatische Küche wird immer beliebter. Die Wok-Gerichte haben einfach den Vorteil einer schnellen Zubereitung und sind dabei wegen des hohen Gemüsenanteils auch vom ernährungswissenschaftlichen Standpunkt gar nicht mal so schlecht. Aber die Globalisierung geht auch umgekehrte Wege, wie diese Geschichte hier in der Thüringer Zeitung Freies Wort zeigt. Darin wird der wundersame Siegeszug der Thüringer Bratwurst in Vietnam beschrieben. Ein deutsch-vietnamesisches Joint-Venture stellt die thüringische Spezialität inzwischen 100 Millionen Mal pro Jahr her und beschäftigt 250 Mitarbeiter. Wie es aussieht, wird das deutsche Wort "Bratwurst" wohl grade in den vietnamesischen Wortschatz aufgenommen...
Hochzeitsklopperei
Huch, was ist denn da passiert? War das Essen kalt? Der Salat matschig? Wir wissen es nicht. Fest steht nur, wie der Spiegel berichtet, dass die 300 Gäste einer Hochzeitsfeier wohl recht unzufrieden waren mit den Leistungen der ausrichtenden Gastronomie. Denn etwa 30 Leute der Hochzeitsgesellschaft sind auf das Personal losgegangen. Dabei ging es richtig heftig zur Sache. Eines der Opfer wurde bei der Prügelei so schwer verletzt, dass die Mordkommission der Münchner Polizei Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufnahm.





