"Museum der Brotkultur" in Ulm

21.07.2011 | Autor BiancaRK (0) | Events, Food | Kommentare (0)

Wer sich mal die Herkunft des Ulmer Zuckerbrots erklären lassen möchte oder wissen will, woher der Namen Nonnenfürzle - eine Alt-Ulmer Spezialität, der sollte mal das Musem der Brotkultur aufsuchen. Zwischen Geschichte und Leckereien kann man hier sicher einen gelungenen Tag verbringen.

Im Jahre 1955 wurde das Museum als Deutsches Brotmuseum Ulm gegründet, 2002 wurde es in Museum der Brotkultur umbenannt, um seiner Dauerausstellung und Sammlung gerecht zu werden. Der Titel soll verdeutlichen, welches besondere Gewicht darauf gelegt wird, das Brot umfassend in seinen historischen, kunst- und kulturgeschichtlichen, handwerklichen, sozialpolitischen und technikgeschichtlichen Zusammenhängen zu zeigen.

Ach übrigens: Die Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm wurde von ihrer Lage am Schnittpunkt historischer Handelswege geprägt. So machen die Aromen von Malagawein, Rosenwasser, Anis und Fenchel aus schlichtem Hefeteig auch heute noch das köstliche Ulmer Zuckerbrot. Bei Nonnenfürzle handelt es sich um ein köstliches, in Zucker gewendetes Schmalzgebäck aus Brandteig.

Täglich von 10-17h geöffnet.

 (Quelle:www.museum-brotkultur.de/ Tourismusverband Allgaeu Bayerisch Schwaben)

 

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