Meine ehrliche Meinung? Haut das ganze Ding einfach raus. Wirklich braucht das niemand. Zumal die hier bei RK erfahrene Adresse auch ohne weiteres - und falls gewünscht - kostenfrei von den Usern selbst in eine Karte eingegeben werden kann.
Google Maps wird kostenpflichtig
23.12.2011 | Autor JanRK (0) | Intern | Kommentare (4)
Der beliebte Kartendienst von Google soll im kommenden Jahr kostenpflichtig werden. Der Internetkonzern veröffentlichte über seinen Blog, dass zum kommenden Jahresanfang der Dienst für alle kommerziell betriebenen Websites gebührenpflichtig werden soll. Im Zuge der Umstellung von kostenlos auf gebührenpflichtig werden wir an unserem Portal ein paar Veränderungen vornehmen.

Wie teuer die zukünftige Nutzung von GoogleMaps ist, hängt von den User-Zugriffen der Website ab. Die ersten 25.000 Zugriffe sollen kostenlos sein. Pro danach anfallenden 1.000 Zugriffen werden dem Unternehmen zwischen 4 und 10 US-Dollar in Rechnung gestellt. Entscheidend ist, wie oft eine Seite aufgerufen wrd, auf der de Funktion eingebunden ist. Ein Unternehmen wie wir, das auf rund 110.000 Zugriffe am Tag kommt, würde demnach auf eine ungefähre Jahresrechnung von 125.000 € kommen. Für einen Dienst, der bisher kostenlos angeboten wurde, ist das ein gewaltiger Kostensprung und wohl für viele klenere Unternehmen nicht tragbar.
Wenn GoogleMaps kostenpflichtig wird, würden wir auf einigen Seiten die Karte nur auf Klick anzeigen lassen. Die Karte in der Suchfunktion wäre davon allerdings nicht betroffen. Am 27. und 28. Dezember werden wir deshalb hier mal etwas testen, wie weit wir unsere Aufrufe senken können.
Euch allen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr,
wünscht euch euer Team von Restaurant-Kritik.de
Kommentare (4)
Jetzt verstehe ich auch, warum ich heute die Karte bzw. das Kartenfeld anklicken musste. Ansonsten schließe ich mich DSL vollinhaltlich an. Aber egal wie Euer Testlauf ausfällt, das Ergebnis kommt doch irgendwie auf eins raus: Sind die Kartenaufrufe zu hoch, muss die Funktion aufgegeben werden. Sinkt die Anzahl dramatisch, ist das ein Zeichen dafür, dass sie nicht wirklich gebraucht wird; ergo: streichen. Den Rest erledigt dann das private google map oder das mobile Navi.
Ich würde nur ungern auf die Kartenanzeige verzichten. Gerade wenn ich ein neues Restaurant suche, hilft mir die Karte zur ersten Orientierung. Es gibt aber auch gute Alternativen zu GoogleMaps wie z. B. OpenStreetMap. Welche Auswirkungen hat die Preispolitik auf die App von RK?
Na, RK, dann macht doch Google das Angebot, dass die gegen Gebühr hier einen Link zu ihren Google Maps schalten dürfen. Ihr bekommt dann was dafür und der Kunde hat nach wie vor seinen Nutzen.





