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The Ivory Club
Taunusanlage 15
60325 Frankfurt am Main
| Tel | 069 77067767 |
| Fax | 069 77067969 |
Ihr könnt Euch unter www.ivory-club.de/ivory/video/ivory.wmv ein Video über den Ivory Club ansehen, gedreht vom Hessichem Rundfunk.
The Ivory Club Frankfurt- Gewinner "Corporate Design 2006" einzigartiges Beispiel für Themengastronomie - http://www.ivory-club.de/ivory/video/fizzz.wmv
Presseartikel:
Elle Bistro
Extravagantes HighlightStilsicher das Ambiente - genussvoll das Essen. "The Ivory Club" setzt neue Maßstäbe, wenn es um leckere indische Spezialitäten geht. Das eindrucksvolle Restaurant in Frankfurt schafft mit dunklem Holz, gedimmter Beleuchtung und Kerzenlicht eine warme Atmosphäre im kolonialen Stil. In dieser neuen In-Location treffen sich jeden Abend die Schönen und Reichen der Frankfurter Szene - ein perfekter Ort auch für Business-People, die hier oft einen harten Geschäftstag ausklingen lassen. Besonders zu empfehlen ist auf der Speisekarte das Tandori Kalbskotelett sowie das Madras Stil Filet. Wer im "The Ivory Club" nur was trinken möchte, der ist an der Bar im Eingangsbereich genau richtig. Eine Reservierung ist am Abend erforderlich.
InYourPocket Restaurant Guide
Luxurious and posh, the Ivory Room feels like the drawing room of a castel, meticulously bedecked with sumptuous cuisine to match the decor. While the fine steaks are not to be scoffed, it is beautifully andcreatively presented indian influenced cuisine, suchas the tandoori octopus with coriander aioli starter, that we could not get enough of.
Fizz Magazin für Szene-Gastronomie
Das Lokal ist eine Augenweide und seit seiner Eröffnung ein Topseller. Hier stimmt Jedes Detail: Vor dem Eingang brennen Fackeln, gegen Gebühr (5 Euro) wird Valet Parking angeboten, und ein Doorman ist stets zur Stelle, um die Tür zu öffnen. Der Empfangstresen schwebt mindestens einen halben Meter über den Köpfen der Neuankömmlinge, und das dunkle Holzambiente mit schwerem Mobiliar und den unzähligen Accessoires atmen den Stil der indischen Kolonialzeit. In den hohen Regalen stehen zahllose Weinflaschen, teilweise hinter einer mächtigen Glasfront, und selbst ein kleiner Espresso wird auf einem mit Kaffeebohnen bedeckten Tablett serviert. Das alles muss bezahlt werden, doch der lässig-luxuriöse "Ivory Club" macht einfach Spaß und ist wirklich ein Erlebnis.
Prinz Magazin
Mit Sicherheit unschlagbar ist die Atmosphäre. Fackeln vor dem Eingang, Kolonialdekor, dämmriges Licht, dazu schöne Schwarzweißfotografien, alte Bücher und indisches Kunsthandwerk - die Einrichtung ist wirklich einzigartig und originell. Der freundliche Service, der die richtige Balance zwischen Etikette und saloppem Ton findet, tut ein übriges. Das Zeug zum Klassiker hat der Ivory Club allemal.
Frankfurt Journal
Ein schönes Potpourri indischer Gewürze entfaltet sich beim Genuss der "Crunchy Chicken Samosa Wraps" auf der Zunge. Die Samosa-Rollen werden leicht gebacken und mit einer Füllung aus Tandoori Hähnchen wunderschön dekoriert auf einem Spiegel von feinem Minz-Joghurt, pikanter süßsaurer Sauce und Koriander-Mashed Potatoes serviert. Dafür gibt es Szenen-Applaus. Dann perfekt die Hauptspeisen "The Shank" Lamb Drumstick Maboo`s Style ist eine wunderbar mürbe geschmorte Lammhaxe in einer pikanten, schokoladenbraunen Sauce mit Curry- und Tamarindengeschmack.
News
Interview mit Christian Mook, Erfolgsgastronom aus Frankfurt/M
Christian Mook ist unbestritten einer der erfolgreichsten Gastronomen in der hessischen Bankenmetropole. Mit seinen vier Restaurants - The Ivory Club, M-Steakhouse, Surf & Turf und Zenzakan - setzt er seit Jahren Maßstäbe in der Frankfurter City, obwohl seine Lokale von den einschlägigen Restaurantführern hartnäckig ignoriert werden. Woran das liegt? Schwierig zu sagen, denn die Qualität ist hoch in seinem kleinen Gastro-Reich. Vielleicht hat es danit zu tun, dass die Küche, die Mook präsentiert, etwas gegen den Zeitgeist moderner Restaurant-Kritik anschwimmt. Regionale Küche? Interessiert hier niemanden. Elaborierte Häppchenkost? Interssiert hier niemanden. Hier will man Steaks oder von der indischen Küche inspirierte Speisen mit viel Gewürz und Schärfe. Mook selbst kümmert all das wenig, denn der Erfolg gibt ihm Recht. Die Gäste selbst sind begeistert. Hier ein Interview mit dem Frankfurter Erfolgsgastronomen, der sich als Person eher unauffällig inszeniert. Für Fotos steht er ungern zur Verfügung und überlässt eher seinen Mitarbeitern das Feld der Öffentlichkeit.





























