Homme d'or an der Rheinbrücke
Wilhelmallee 14
47198 Duisburg
| Tel | 02066 502025 |
| Fax | 02066 502024 |
Der Kritiker finestgourmet (2) der dieses Restaurant mag, mag auch das Restaurant Landsknecht in Meerbusch
Stark auf Erfolgskurs: Das Restaurant „Homme d’or“ an der
Rheinbrücke Krokodil und Känguru am Rheinkilometer
778 Feinschmecker genießen „euroasiatisch“ in
Duisburg am Rhein von Frauke Pilarek
Duisburg, 17. Juni 2005 – Die Zeiten, da man für ein romantisches und
salonfähiges Candlelight-Dinner in die Metropolen an Rhein und Ruhr abwandern
musste, scheinen vorbei zu sein. In Duisburg-Essenberg gibt es nämlich ein
Restaurant, das nicht nur durch seine ungewöhnlich schöne Lage direkt am Rhein,
sondern obendrein durch seine bemerkenswerte Küche alle Voraussetzungen für
einen gelungenen Abend zu zweit oder auch in großer Runde erfüllt: Das „Homme
d’or“ an der Rheinbrücke in Duisburg, das im Februar 2004 seinen Einstand
gegeben hat, wird in Feinschmeckerkreisen bereits jetzt als Geheimtipp gehandelt
und zieht Genießer aus Städten wie Düsseldorf und Köln und sogar aus dem
benachbarten Ausland in die aufstrebende Stadt am Rhein.
Die Küche
Kein Wunder, denn die Speisekarte steckt voller internationaler
Überraschungen und spricht dabei die unterschiedlichsten Geschmäcker und
Vorlieben an. Zumal der Geschäftsführer, Helmut Dormann (42), bei der
Entwicklung seiner Gerichte ein klares Konzept verfolgt: „Offen“ und „modern“
ist seine Küche, die von den Erfahrungen in aller Herren Länder profitiert. Als
Küchenchef war Dormann nämlich u.a. für das Dorint- und das Inn-Side-Hotel nicht
nur in der Schweiz und in Österreich, sondern auch in Städten wie Bangkok,
Hong-Kong und Dubai auf Rezeptsuche.
Die schonenden Zubereitungsmethoden und die schmackhaften und gesunden
Zutaten, die er dort kennenlernte, kombiniert Dormann vor dem Hintergrund des
europäischen Geschmacks zu einem „euroasiatischen“ Stil und – hat damit Erfolg!
Gerichte wie z.B. die Putenbrust „Tikka“ – in einer alten indischen
Gewürzmarinade, an Teppanyaki-Sauce, mit frischem asiatischem Wokgemüse und
indischem Duftcheck-Reis (12,80 ) – sind eine wahre Gaumenfreude und ein Renner
bei der Kundschaft des „Homme d’or“. Exotische Gerichte wie Medaillons vom
Bison, Strauß und Springbock sowie Krokodil- und Kängurufilets (zwischen
25,70-36,80 ) werden z.B. mit Pflaumen- oder Limonen-Lychee-Sauce auf
Kumquat-Ananas-Kompott und mit Süßkartoffeln gereicht – und locken Feinschmecker
von weither an. Selbstverständlich läßt Dormann diese „Exoten“ ausschließlich
von ausgewählten und autorisierten Farmen importieren.
Für Vegetarier hat das zurzeit achtköpfige „Homme d’or“-Team, bestehend aus
vier Küchenmitarbeitern, zwei Servicekräften und zwei Auszubildenden, immer ein
offenes Ohr. Nach persönlicher Absprache werden vegetarische Gerichte mit oder
ohne Tofu, immer frisch und im Stil des Hauses individuell zubereitet. Und für
den kleinen Appetit oder einfach die Probierlust bietet insbesondere die
Vorspeisenkarte die Möglichkeit, halbe Portionen zu bestellen. Mit diesem nicht
nur kulinarisch runden, sondern auch kundenfreundlichen Konzept hat das „Homme
d’or“ von sich reden gemacht und bereits nach einem Jahr überregional viele
Stammkunden gewonnen.
Die Location
Schiffe ziehen vorbei, am grünen Ufer gegenüber grasen gemütlich wollweiße
Schafe, die Bäume im Biergarten werfen lange Schatten – idyllischer kann die
Lage eines Restaurants nicht sein. Direkt am Wasser gelegen, in den Mauern eines
alten Fährhauses aus dem 19. Jahrhundert ist das „Homme d’or“ eine kleine Perle
am Rhein, die nicht nur einen gelungenen Restaurantbesuch garantiert, sondern
auch den idealen Rahmen bietet für Geburtstage, Hochzeiten und Firmenfeste.
Und wenn man das Glück hat, abends im „Homme d’or“ den Sonnenuntergang zu
genießen (derzeit zwischen 21.30-21.45 Uhr) oben im Restaurant oder unten im
Biergarten, gerät man sogar ein kleines bisschen ins Träumen – vom nächsten
Urlaub an einem großen Strom in Afrika oder Südamerika – am Rheinkilometer
778.








